Ruhig, nah, verlässlich! Hochzeitsfotografie Markus Gierlinger

Ruhig, nah, verlässlich! Hochzeitsfotografie Markus Gierlinger
Hochzeitsfotograf aus Oberösterreich – unauffällig präsent, nah an den echten Momenten, mit Sinn für Ruhe, Timing und Authentizität.
Wir haben Markus Gierlinger fürs CH Magazin gesprochen. Ein Fotograf, der lieber liefert als redet, der Abläufe so strukturiert, dass Paare entspannen können und dessen Serien den Tag nicht nur zeigen, sondern wieder fühlbar machen. Wer ihn bucht, bekommt mehr als Bilder, er bekommt verlässliche Begleitung, klare Führung, schnelle Lieferung.

Wir stellen vor: Markus Gierlinger, Gründer von Markus Gierlinger Photography (MG Photography). Er kommt aus dem Bezirk Grieskirchen (OÖ), arbeitet in ganz Österreich und fährt für die richtige Geschichte auch gern über die Grenze. Seine Wurzeln liegen in der Musik: Jahre lang stand er mit einer Live-Band auf Hochzeiten auf der Bühne. Nach der eigenen Hochzeit wechselte er die Perspektive und blieb. Heute begleitet er jährlich rund 15–20 Hochzeiten; Taufen, Couple- und Familienshootings runden sein Portfolio ab.
Was ihn treibt? Authentizität, Professionalität, Nahbarkeit. Markus will, dass sich Paare bei ihm wirklich wohlfühlen weil nur dann Bilder entstehen, die man auch nach Jahren noch gern in die Hand nimmt. Er arbeitet wie ein Freund, der führt, wenn’s hilft, und verschwindet, wenn Momente ohne Kamera stärker werden.
Er braucht keine großen Worte. Ihm geht’s um echte Nähe, um Momente, die passieren, nicht gestellt werden. Seine Grundhaltung: „Paare sollen sich mit mir so wohl fühlen, dass sie mich kaum bemerken denn dann entstehen die Bilder, die bleiben.“ Diese Unauffälligkeit prägt alles: ruhige Präsenz in der Kirche, leises Führen bei Gruppenfotos, Zurücktreten, wenn Emotionen Raum brauchen. Technik bleibt schlank, der Ablauf klar, damit der Tag fließt und die Motive nicht inszeniert wirken, sondern gewachsen.
Aus dieser Haltung entsteht eine Bildsprache, die still erzählt: natürliche Farben, ehrliche Hauttöne, eine Tonalität ohne Effekthascherei. Der Fokus liegt auf Gesten, Blicken, kleinen Zwischenszenen – jene Sekunden, in denen Anspannung abfällt, Lachen echt wird und Hände einander finden. Markus arbeitet bevorzugt mit vorhandenem Licht und ergänzt nur dort, wo es die Location verlangt. So bleibt die Atmosphäre des Ortes spürbar und die Serie zeitlos – heute frisch, in zehn Jahren noch wahr.
Was man sieht, ist Verlässlichkeit im Bild: konsequente Linienführung, klare Bildkomposition, Timing auf den Punkt. Was man spürt, ist Ruhe: keine nervöse Taktung, kein „Jetzt nochmal so!“ – stattdessen vorausschauendes Beobachten, rechtzeitiges Positionieren und ein Gespür für den Moment, bevor er passiert. Diese Mischung aus Vorbereitung und Intuition macht seine Reportagen dicht, ohne schwer zu wirken.

Sein Service folgt derselben Haltung: hochwertige Abzüge gehören dazu; Alben entstehen im Dialog, haptisch und langlebig. Vorab gibt’s ein Willkommenspaket, das Planung und Vorfreude bündelt. Wichtige Mails formuliert er selbst, Antworten kommen schnell und klar. Nach der Übergabe bleibt der Kontakt warm: Wer After-Wedding, Familien- oder Taufshootings plant, bekommt ehrliche Empfehlungen, feste Zeitfenster, ohne Druck, mit Plan.

Markus denkt eine Hochzeit als komplette Reise, vom ersten Ping bis zum Album in der Hand. Die Anfrage kommt über Website, Mail, WhatsApp oder persönlich; binnen kurzer Zeit meldet er sich mit einer klaren Antwort und einem kurzen Fragenblock (Location, Zeitfenster, besondere Momente, No-Gos). Danach gibt’s einen Videocall oder ein Treffen auf einen Kaffee, um Chemie, Erwartungen und grobe Timeline abzugleichen. „Die meisten merken da schnell: Das passt“, sagt Markus und genau dort wird auch entschieden, wie viel Begleitung wirklich sinnvoll ist.
Statt Angebotschaos gibt’s drei klar strukturierte Paket-Optionen – transparent und ohne Preisrätsel. Parallel richtet er eine WhatsApp-Gruppe ein (auf Wunsch mit Trauzeug:innen), damit kurze Abstimmungen, Überraschungen und letzte Infos reibungslos laufen. Bis zum Tag X hält er die Touchpoints schlank: kleine Updates, kurze Rückfragen, keine Textwüsten. Sechs Wochen vorher folgt das Final-Gespräch: Wege und Lichtführung, Schlechtwetter-Plan, Puffer für Paar- und Familienfotos, Kontaktliste der Dienstleister – ein Ablauf, der Sicherheit gibt, aber Luft lässt, damit echte Szenen passieren können. Wenn es hilft, schaut er die Location vorab an und markiert Spots für „ruhig“ vs. „laut“.
Am Hochzeitstag ist Markus Anker statt Animateur. Er führt, wenn Führung hilft (Gruppen, Paarporträt, formelle Programmpunkte), und bleibt sonst leise in Bewegung unauffällig gekleidet, mit Blick für die Zwischentöne. Er arbeitet bevorzugt mit natürlichem Licht und ergänzt nur dort, wo die Location es verlangt; so bleiben Farben und Hauttöne ehrlich und der Look zeitlos statt trendig. Technisch ist alles doppelt und abgesichert: Dual-Slot-Kameras, Ersatzgehäuse, redundante Karten, sauberes Karten-Management und direkt nach der Feier ein erstes Backup – damit Erinnerungen nicht am Zufall hängen.
Nach dem Tag beginnt Phase zwei: Sichtung, kuratierte Auswahl, behutsame Bearbeitung, konsistent, ohne „Overediting“. Innerhalb von 48–72 Stunden liefert Markus einen Sneak Peek mit 15–20 Motiven, damit die ersten geteilten Bilder seine Handschrift tragen. In der Regel folgt nach zwei bis drei Wochen die komplette Online-Galerie. Wo es passt, übergibt er persönlich: hochwertige Prints in der Hand, ein ruhiges Nachgespräch für Album-Layout, Wandbilder oder Dankeskarten – ohne Verkaufsdruck, weil die Serie die nächsten Schritte von selbst öffnet. Später meldet er sich nochmals: kurzer Check-in nach einigen Monaten (After-Wedding? Family?), Glückwunsch zum ersten Jahrestag, oft mit einer kleinen Aufmerksamkeit. So bleibt die Beziehung warm und der Tag fühlt sich auch morgen noch nah an.
Empfehlungen passieren dort, wo sich Menschen gut geführt und gut gefühlt haben. Aus einer Hochzeit entstehen bei Markus im Schnitt mehrere neue Anfragen, Trauzeugin, Bruder oder Kollegin. Sein „Marketing“ ist die Summe dieser Erfahrungen: schnell geantwortet, am Tag ein Ruhepol, danach Bilder, die etwas auslösen. Ergänzend hält er den Faden: WhatsApp-Gruppe, transparente Antworten, kein Kleingedrucktes (keine versteckten Kosten, klare Inklusivleistungen). Wer möchte, bekommt Foto + Video aus einer Hand, Fotobox und eine saubere Koordination mit Location, Musik und Moderation ein Ansprechpartner, der den Tag als Ganzes denkt.



Markus Gierlinger erhält den CHH AWARD 2026, weil er Kundenzufriedenheit planbar macht mit Nähe, Tempo und Verlässlichkeit, die zuverlässig Begeisterung erzeugen.
Kurz: Markus verbindet leise Präsenz mit strukturierter Führung. Er macht Kundennähe messbar, Qualität greifbar und Begeisterung wiederholbar. Genau dafür steht dieses Siegel.

Top-Kundenzufriedenheit
Aktives Nachfassen, saubere Doku, starke Reviews – bis hin zu freiwilligen Mehrzahlungen und hohen Print-Nachbestellungen.
Customer Journey
Schnelle Antwort, Fragenblock, Kennenlern-Call, drei klare Pakete, WhatsApp-Gruppe, finales Vorgespräch mit Trauzeug:innen und Dienstleister-Abgleich.
Weiterempfehlungen
Aus einer Hochzeit entstehen im Schnitt 2–3 neue Anfragen dank Ruhe, Verlässlichkeit und schneller Lieferung (Sneak Peek in 48 Std.).
Customer-Happiness-Tools
Strukturierte Prozesse mit CRM (Kreativmanagement), eigenem Wedding-Guide, klaren Timelines und redundanten Backups; unterstützt durch Reporting-/Planungs-Tools.










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