Warum Unternehmer scheitern - Manuel Spors

Warum Unternehmer scheitern und wie fünf einfache Schritte alles verändern können
- Manuel Spors -

Er sagt: Kundenbindung ist der größte ungenutzte Erfolgshebel im Unternehmertum. Und genau darüber schreibt er in seinem neuen Buch Die Loyalitätsformel.

 

Viele Selbstständige kennen dieses Gefühl. Der Monat läuft gut, der Umsatz passt und im nächsten Monat bricht alles wieder weg. Es ist ein ständiges Auf und Ab, ein Leben voller Unsicherheit und der ewigen Jagd nach neuen Kunden. Für Manuel Spors war genau das jahrelang Alltag. Bis er begriffen hat, dass das Problem nicht im Marketing liegt und auch nicht in der Reichweite, sondern an einer einzigen, unterschätzten Wahrheit.

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Ein Wendepunkt, der alles veränderte

Als Manuel noch als Fotograf arbeitete, lief er ständig im roten Bereich. Vollgas. Neue Shootings. Neue Anfragen. Neue Projekte. Neue Kunden. Es war ein Leben, das aus Hektik statt aus Strategie bestand. Erst ein Unfall riss ihn aus diesem Strudel heraus und brachte ihn dazu, sich zu fragen, warum er trotz Erfolg ständig das Gefühl hatte, kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen.

 

Seine Antwort war brutal ehrlich. "Ich hatte meine Kunden wie Eintagsfliegen behandelt." Er jagte jeden Monat neuen Umsatz, statt Beziehungen aufzubauen. Und genau diese Erkenntnis wurde zum Fundament seines neuen Systems.

 

Heute gilt Manuel Spors als Österreichs Nummer eins Experte für Kundenbindung und Bestandskunden Akquise. Sein Buch Die Loyalitätsformel zeigt, wie Unternehmer langfristige Stabilität aufbauen, die Akquise entschleunigen und durch loyale Kunden ein völlig neues Level an Erfolg und Sicherheit erleben können.

Doch bevor man sein Geschäft komplett umbaut, helfen oft schon fünf einfache Schritte, die er Quick Wins nennt.

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Quick Win 1: Ein CRM ist kein Tool. Es ist dein zweites Hirn

Viele Unternehmer glauben, ein CRM sei eine Luxuslösung für große Firmen. Manuel sieht das völlig anders. Ein CRM ist das Gedächtnis eines jeden Unternehmens. Es speichert, was Menschen gesagt, gefragt oder gebraucht haben. Es dokumentiert Angebote, Notizen, Kontaktpunkte. Es verhindert peinliche Versprecher und teure Vergesslichkeit.

Manuel beschreibt es im Buch so: Wenn ein Arzt dir das falsche Bein amputieren will, bist du froh, wenn er zuerst in deine Akte sieht. Genau dieselbe Professionalität brauchen Unternehmer für ihre Kunden.

Ein CRM denkt nicht nur vor sondern erinnert und macht Umsatz planbar.

Und es ist für jeden machbar, egal ob man zehn oder tausend Kunden betreut.

Quick Win 2: Greif zum Hörer und hör, was deine Kunden wirklich bewegt

E-Mail und Textnachrichten sind bequem. Aber sie können kein Lächeln transportieren. Keine Begeisterung. Kein Zögern. Keine Unsicherheit. Keine Freude.

Im Telefonat passiert das, was im digitalen Alltag viel zu selten stattfindet. Menschlichkeit. Verbindung. Vertrauen.

Manuel sagt: Fast jeder Umsatz entsteht im Gespräch, nicht im Text. Wer regelmäßig telefoniert, versteht seine Kunden auf einer tieferen Ebene und verkauft fast automatisch mehr, weil er Bedürfnisse erkennt, bevor der Kunde sie ausspricht.

Quick Win 3: Empfehlungen kommen nicht von selbst. Du musst sie anstoßen

Im Buch schreibt Manuel, dass Empfehlungen der wertvollste Umsatz sind, den ein Unternehmen jemals erzeugen kann. Doch die wenigsten nutzen dieses Potenzial wirklich.

Das liegt nicht daran, dass Kunden nicht empfehlen wollen. Es liegt daran, dass der Alltag dazwischenfunkt. Die Kinder, der Job, der volle Kalender. Niemand denkt freiwillig daran, einen Dienstleister weiterzugeben. Deshalb muss man es ihnen leicht machen.

Mit einem kurzen Satz oder ein charmantes Nachfragen denn mehr braucht es oft nicht.

Wer Empfehlungen aktiv anstößt, bekommt sie auch und zwar regelmäßig.

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Hochzeitsreportagen: Nähe, Tempo, echte Begleitung

Wenn Robin über Hochzeiten spricht, spürt man sofort, wie ernst ihm dieser Auftrag ist. Sein erster Satz bleibt hängen: „Ich will produzieren.“ Für ihn bedeutet das: ganz nah dran sein, aufmerksam zuhören, den Tag fühlen und daraus Bilder kreieren, die Emotionen tragen.

 

Der Weg beginnt oft dort, wo man ihn arbeiten sieht – live auf einer Hochzeit – oder über die Website. Danach braucht es das Erstgespräch. Vorab schickt er ein kurzes Formular, „damit wir beide vorbereitet sind und ich weiß, wie ich die Offerte in welche Richtung gestalte“. Doch das wichtigste, er lernt jedes Brautpaar kennen. Im Studio gehen wir mit ihm den Tagesablauf durch: Was ist euch wichtig, wo liegen die stillen Momente, wo die lauten?

 

Was danach passiert, ist echte Begleitung. Robin sagt: Er wolle, dass Brautpaare begleitet sind – nicht, dass sie nach einem Jahr nicht mehr wüssten, wie ihr Fotograf aussieht. Also meldet er sich vor dem Tag mit kleinen, wertvollen Touchpoints: „Wir haben die Location besichtigt.“ Kurze Abstimmung mit Dienstleistern. Wenn es hilft, ein gemeinsamer Rundgang: Wer steht wo, was braucht Licht, was Ruhe? Drohne, Flugfragen, Details – er klärt, bevor es klären muss. „Wir sind im Austausch“ – so merkt er früh, wo etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, und handelt.

 

Sein Qualitätsversprechen beginnt am Hochzeitstag. Er sagt offen: „Das Schlimmste ist, wenn ein Handybild den Lob bekommt.“ Darum sendet er am Abend oder spätestens am nächsten Morgen 20–25 Bilder – direkt in den gemeinsamen WhatsApp-Chat. Damit sind die ersten geteilten Momente seine Handschrift. Die große Serie folgt schnell – und wenn es passt, persönlich: ein Termin im Restaurant neben seinem Studio, Prints, Stick, oft ein Glas Wein. Er lächelt: „In einer reinen Online-Galerie geht die Magie sonst verloren.“ In diesem Gespräch öffnen sich die nächsten Schritte von allein: Album, Familien-Shooting, ein weiterer Termin – ohne Druck, weil es sich richtig anfühlt.

 

Und wenn doch etwas fehlt? Dann sagt er schlicht: „Ich löse das.“ Ob Schwarz-Weiß-Varianten oder ein Detail im Ablauf – er hält den Raum, liefert schnell, bleibt im Prozess. Am Ende passiert das, was man auf Fotos nicht erklären kann: Paare sehen die Serie – und spüren ihren Tag noch einmal. Genau darum geht es ihm: Begleitung, die trägt; Bilder, die bleiben.

Empfehlungen, die planbar 

Robin wartet nicht mehr passiv auf Weiterempfehlungen. Sondern hat durch den Award Prozess gelernt wie er bei jedem seiner Kunden Weiterempfehlungen bekommt und diese auch einholt. Nach Projekten bittet er um Bewertungen auf ProvenExpert (mit Namen und Firma) und fragt nach Kontakten, die von derselben Qualität profitieren würden. Dieser Schritt fühlt sich anfangs ungewohnt an, wirkt aber messbar: Er öffnet Türen, die sonst geschlossen bleiben und führt zu Einsätzen, die man ohne Nachfrage nie erlebt hätte.

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CHH AWARD 2026: Warum wir ihn ausgezeichnet haben

Am Ende steht die Frage: Warum hat Robin den CHH AWARD 2026 erhalten?
Weil er Kundenzufriedenheit organisiert und Begeisterung erzeugt – konsequent, messbar, wiederholbar.

  • Aktive Zufriedenheitsabfrage – verbindlich, nicht „irgendwann“.
    Robin verlässt kein Projekt ohne Rückfrage. Er ruft an, fragt konkret nach „happy oder nicht?“, holt fehlende Bewertungen nach und dokumentiert Rückmeldungen sauber. Dieses aktive Dranbleiben verhindert blinde Flecken – und macht aus „gut“ verlässliches „sehr gut“.

  • CRM-Reminder als Routine – Bewertungen, Empfehlungen, Testimonials.
    Was bei vielen dem Zufall überlassen bleibt, ist bei ihm Prozess: HubSpot erinnert, wann Feedback fällig ist, welche Kund:innen noch keine Rezension abgegeben haben und bei wem ein Testimonial Sinn ergibt. So wird Weiterempfehlung zur Folge guter Arbeit – nicht zur Laune des Kalenders.

  • Schnell, persönlich, greifbar – erste Bilder am selben Abend.
    Gerade im Hochzeitsbereich liefert Robin 20–25 Motive noch am Abend oder am Morgen danach im gemeinsamen Chat. Wenn möglich, übergibt er die Serie persönlich – mit Prints und Stick im Restaurant neben seinem Studio. Tempo plus persönlicher Moment: Das schafft Bindung und hebt die Messlatte.

  • Live-Feedback im Schnitt
    Statt „Finalversion bitte alles anders“ holt er schon beim Grobschnitt Kommentare in der Cloud. Kund:innen sehen mit, markieren Szenen, geben Hinweise. Änderungen passieren im Prozess, nicht am Ende. Ergebnis: weniger Schleifen, klarere Entscheidungen, sichtbar bessere Finals.

  • Lösungsdenken über das Bild hinaus.
    Wenn ein Event dunkle Ecken hat, bringt er Licht. Fehlt die Infrastruktur, organisiert er Screens, Funk oder Zusatztechnik über Partner. Er denkt in Wirkung, nicht in Zuständigkeiten und macht Produktionen dadurch sicherer und stärker, als es das ursprüngliche Briefing vermuten ließ.

  • Bilderwelten, die Stolz erzeugen – vom Feed bis zum 7-Meter-Print.
    Seine Serien funktionieren im Alltag: Website, Social, Presse, Messe. Und sie tragen Größe wörtlich. Aus einem „Ein Licht, eine Kamera, ein Tag“-Set entstehen Motive, die als Großformat bestehen. Unternehmen und Brautpaare sprechen von Stolz – und genau das ist sein Qualitätsmaßstab.

Kurz: Robin verbindet einzigartige Bilder mit Exzellenter ausarbeitung. Das Siegel zeichnet seine Arbeit und den Umgang mit seinen Kunden im Alltag aus.

Auszeichnung:

Daher bekam Robin alle 5 Sterne des CHH-Awards Verliehen für:

1. Top Kundenzufriedenheit
Für die Prüfung seiner Bewertungen und Feedbacks seiner Kunden.

2. Customer Journey

Für den Ablauf und den Umgang mit seinen Kunden vom ersten Kontakt bis zum Shooting und darüber hinaus.

3. Weiterempfehlungen

Für die Weiterempfehlungsquote durch seine Zufriedenen Kunden.

4. Kundenservice

Nicht nur er sondern auch sein Team ist immer direkt für die Kunden erreichbar, also hat er auch dafür alle Sterne erhalten!

5. Customer Happiness Tools

Für seine Optimierung und Digiatlisierung aller Prozesse, vom CRM über das E-Mail-Marketing. 

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