
Hochzeitsfotograf & Imagefotograf aus der Schweiz – eine Arbeitsweise zwischen Energie, Nähe und kompromissloser Qualität.
Wir haben Robin Kirchhofer für das CH Magazin getroffen. Ein Fotograf, der lieber macht als plant, der Prozesse so baut, dass Nähe spürbar bleibt – und dessen Bilder Unternehmen wie Brautpaare stolz machen. Wer ihn bucht, bekommt nicht nur Fotos. Man bekommt einen Marketing-Partner, der mitdenkt, ordnet, führt und liefert.

Robin stammt aus der Schweiz und lebt Fotografie seit seiner Jugend. Er gründete während des Lockdowns endgültig sein eigenes Setup – nicht aus einem langen Businessplan, sondern aus der klaren wenn nicht jetzt wann dann? Sein Kredo ist einfach: Arbeite so das es die Inhaber und Mitarbeitenden stolz auf ihr Unternehmen macht & für Privatkunden, Erlebnisse die Brautpaare noch lange erzählen. Leidenschaft ist für ihn kein Slogan, sondern Lebensaufgabe und das merkt man ihm in allen Arbeitsschritten an.
Ein Satz fasst seine Haltung klar zusammen: Mach die Bilder so das sie beim Betrachter Freude entfacht und die Massage des Unternehmens weiter trägt.
Ich frage Robin, wie er arbeitet. Er lacht kurz und sagt, er sei „eher der Macher als der Planer“. Das zieht sich durch sein ganzes Unternehmer-Selbstverständnis: nah dran, klar im Ablauf, schnell in der Umsetzung – und immer mit dem Anspruch, dass am Ende Stolz entsteht. Er formuliert es so, dass wir es direkt mitschreiben: Er möchte, „dass Inhaber und Mitarbeitende noch stolzer auf ihr Unternehmen sind“. Bei Brautpaaren übersetzt sich das in Serien, die den Tag nicht nur zeigen, sondern wieder spürbar machen.
Aus solchen Produktionen werden Motive, die Unternehmen im Alltag tragen, bis hin zum sieben Meter großen Print. Wer zum ersten Mal eine durchgängige, professionelle Bilderwelt von ihm sieht, erlebt den Effekt sofort: Marken wirken klarer, Persönlichkeiten sichtbarer, Räume stimmiger.
Was seine Aufnahmen auszeichnet:
Authentische Energie: Nähe statt Distanz, Präsenz statt Pose.
Klares Set-up: schlanke Technik, passgenaues Licht, verlässlicher Ablauf.
Nutzbarkeit: Bilder, die in Websites, Presse, Messe und Social unmittelbar funktionieren.

Robins Customer Journey ist geradlinig, persönlich und organisiert.
Kontakt & Bedarf
Der erste Kontakt entsteht oft live – Event, Produktion, Treffen. Danach Termin vor Ort oder per Zoom. Kurzer Austausch: Was braucht das Unternehmen, wo liegen Hürden, was soll das Bildmaterial leisten.
Konzept & Entscheidung
Er liefert mehr als eine Offerte: Er recherchiert die Firma, Käufer, Lieferanten, den Bedarf. Daraus entsteht ein Konzept mit Varianten und klaren Zielbildern. Häufig genügt dieser Schritt, um direkt zu entscheiden, welches Paket startet.
Produktion
Foto und/oder Video werden geplant, kleine Briefings gehen vorab raus: Reminder, Kleidung, Mini-Script, Rollen. Am Produktionstag weiß jeder, was passiert.
Postproduktion & Freigabe
Der Grobschnitt oder die erste Auswahl landet in der Cloud. Feedback fließt direkt in den Schnitt – kein „alles neu nach Final“.
Übergabe & Distribution
Je nach Paket liefert Robin die Daten oder übernimmt die Bespielung der Kanäle. Danach folgt die aktive Zufriedenheitsabfrage – und bei übertroffenen Erwartungen die Frage nach einem Testimonial oder Referenzvideo.

Wenn Robin über Hochzeiten spricht, spürt man sofort, wie ernst ihm dieser Auftrag ist. Sein erster Satz bleibt hängen: „Ich will produzieren.“ Für ihn bedeutet das: ganz nah dran sein, aufmerksam zuhören, den Tag fühlen und daraus Bilder kreieren, die Emotionen tragen.
Der Weg beginnt oft dort, wo man ihn arbeiten sieht – live auf einer Hochzeit – oder über die Website. Danach braucht es das Erstgespräch. Vorab schickt er ein kurzes Formular, „damit wir beide vorbereitet sind und ich weiß, wie ich die Offerte in welche Richtung gestalte“. Doch das wichtigste, er lernt jedes Brautpaar kennen. Im Studio gehen wir mit ihm den Tagesablauf durch: Was ist euch wichtig, wo liegen die stillen Momente, wo die lauten?
Was danach passiert, ist echte Begleitung. Robin sagt: Er wolle, dass Brautpaare begleitet sind – nicht, dass sie nach einem Jahr nicht mehr wüssten, wie ihr Fotograf aussieht. Also meldet er sich vor dem Tag mit kleinen, wertvollen Touchpoints: „Wir haben die Location besichtigt.“ Kurze Abstimmung mit Dienstleistern. Wenn es hilft, ein gemeinsamer Rundgang: Wer steht wo, was braucht Licht, was Ruhe? Drohne, Flugfragen, Details – er klärt, bevor es klären muss. „Wir sind im Austausch“ – so merkt er früh, wo etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, und handelt.
Sein Qualitätsversprechen beginnt am Hochzeitstag. Er sagt offen: „Das Schlimmste ist, wenn ein Handybild den Lob bekommt.“ Darum sendet er am Abend oder spätestens am nächsten Morgen 20–25 Bilder – direkt in den gemeinsamen WhatsApp-Chat. Damit sind die ersten geteilten Momente seine Handschrift. Die große Serie folgt schnell – und wenn es passt, persönlich: ein Termin im Restaurant neben seinem Studio, Prints, Stick, oft ein Glas Wein. Er lächelt: „In einer reinen Online-Galerie geht die Magie sonst verloren.“ In diesem Gespräch öffnen sich die nächsten Schritte von allein: Album, Familien-Shooting, ein weiterer Termin – ohne Druck, weil es sich richtig anfühlt.
Und wenn doch etwas fehlt? Dann sagt er schlicht: „Ich löse das.“ Ob Schwarz-Weiß-Varianten oder ein Detail im Ablauf – er hält den Raum, liefert schnell, bleibt im Prozess. Am Ende passiert das, was man auf Fotos nicht erklären kann: Paare sehen die Serie – und spüren ihren Tag noch einmal. Genau darum geht es ihm: Begleitung, die trägt; Bilder, die bleiben.
Robin wartet nicht mehr passiv auf Weiterempfehlungen. Sondern hat durch den Award Prozess gelernt wie er bei jedem seiner Kunden Weiterempfehlungen bekommt und diese auch einholt. Nach Projekten bittet er um Bewertungen auf ProvenExpert (mit Namen und Firma) und fragt nach Kontakten, die von derselben Qualität profitieren würden. Dieser Schritt fühlt sich anfangs ungewohnt an, wirkt aber messbar: Er öffnet Türen, die sonst geschlossen bleiben und führt zu Einsätzen, die man ohne Nachfrage nie erlebt hätte.



Am Ende steht die Frage: Warum hat Robin den CHH AWARD 2026 erhalten?
Weil er Kundenzufriedenheit organisiert und Begeisterung erzeugt – konsequent, messbar, wiederholbar.
Aktive Zufriedenheitsabfrage – verbindlich, nicht „irgendwann“.
Robin verlässt kein Projekt ohne Rückfrage. Er ruft an, fragt konkret nach „happy oder nicht?“, holt fehlende Bewertungen nach und dokumentiert Rückmeldungen sauber. Dieses aktive Dranbleiben verhindert blinde Flecken – und macht aus „gut“ verlässliches „sehr gut“.
CRM-Reminder als Routine – Bewertungen, Empfehlungen, Testimonials.
Was bei vielen dem Zufall überlassen bleibt, ist bei ihm Prozess: HubSpot erinnert, wann Feedback fällig ist, welche Kund:innen noch keine Rezension abgegeben haben und bei wem ein Testimonial Sinn ergibt. So wird Weiterempfehlung zur Folge guter Arbeit – nicht zur Laune des Kalenders.
Schnell, persönlich, greifbar – erste Bilder am selben Abend.
Gerade im Hochzeitsbereich liefert Robin 20–25 Motive noch am Abend oder am Morgen danach im gemeinsamen Chat. Wenn möglich, übergibt er die Serie persönlich – mit Prints und Stick im Restaurant neben seinem Studio. Tempo plus persönlicher Moment: Das schafft Bindung und hebt die Messlatte.
Live-Feedback im Schnitt
Statt „Finalversion bitte alles anders“ holt er schon beim Grobschnitt Kommentare in der Cloud. Kund:innen sehen mit, markieren Szenen, geben Hinweise. Änderungen passieren im Prozess, nicht am Ende. Ergebnis: weniger Schleifen, klarere Entscheidungen, sichtbar bessere Finals.
Lösungsdenken über das Bild hinaus.
Wenn ein Event dunkle Ecken hat, bringt er Licht. Fehlt die Infrastruktur, organisiert er Screens, Funk oder Zusatztechnik über Partner. Er denkt in Wirkung, nicht in Zuständigkeiten und macht Produktionen dadurch sicherer und stärker, als es das ursprüngliche Briefing vermuten ließ.
Bilderwelten, die Stolz erzeugen – vom Feed bis zum 7-Meter-Print.
Seine Serien funktionieren im Alltag: Website, Social, Presse, Messe. Und sie tragen Größe wörtlich. Aus einem „Ein Licht, eine Kamera, ein Tag“-Set entstehen Motive, die als Großformat bestehen. Unternehmen und Brautpaare sprechen von Stolz – und genau das ist sein Qualitätsmaßstab.
Kurz: Robin verbindet einzigartige Bilder mit Exzellenter ausarbeitung. Das Siegel zeichnet seine Arbeit und den Umgang mit seinen Kunden im Alltag aus.

Daher bekam Robin alle 5 Sterne des CHH-Awards Verliehen für:
1. Top Kundenzufriedenheit
Für die Prüfung seiner Bewertungen und Feedbacks seiner Kunden.
2. Customer Journey
Für den Ablauf und den Umgang mit seinen Kunden vom ersten Kontakt bis zum Shooting und darüber hinaus.
3. Weiterempfehlungen
Für die Weiterempfehlungsquote durch seine Zufriedenen Kunden.
4. Kundenservice
Nicht nur er sondern auch sein Team ist immer direkt für die Kunden erreichbar, also hat er auch dafür alle Sterne erhalten!
5. Customer Happiness Tools
Für seine Optimierung und Digiatlisierung aller Prozesse, vom CRM über das E-Mail-Marketing.










Mehr zu Robin Kirchhofer:
Wenn du mehr über Robin und sein Businnes erfahren möchtest findest du hier seine Links.
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