
Ein Gespräch, das hängen bleibt
Wir haben Martin Haack online für das CH Magazin interviewt einen Teamtrainer aus Fürth (Bayern), der kein Lehrbuch referiert, sondern mit Gruppen arbeitet, wie sie wirklich sind: emotional und widersprüchlich. Haack sagt Sätze, die aufrütteln: „Jammern ist ein Signal und Veränderung ist die Antwort.“ Sein Angebot: praxisnahe Team-Trainings für inhabergeführte Unternehmen mit 20–100 Mitarbeitenden, die Reibung in Leistung und messbare Zusammenarbeit übersetzen.

Martin Haack begleitet Teams dort, wo es zählt. Sein Fokus ist Teambuilding, Motivation, Konfliktlösung bevorzugt vor Ort, weil „echte Emotionen Raum brauchen“. Er will, dass Unternehmen schneller vorankommen, ohne auszubrennen. Seine Leitwerte sind Ehrlichkeit, Vertrauen, Fortschritt. Und seine Methode Menschen lesen, Muster erkennen, blinde Flecken sichtbar machen, nicht mit Druck, sondern mit Begeisterung und Klarheit.
„Wenn Teams ihre Blockaden lösen, entsteht eine Dynamik, die Leistung, Gesundheit und Kultur gleichzeitig verbessert.“
Haack arbeitet wie ein Moderator, der Spannungen nicht zudeckt, sondern nutzbar macht. Er hört zu, spiegelt präzise, stellt die Frage hinter der Frage – und führt die Gruppe Schritt für Schritt in eine gemeinsame Lösung. „Konflikte sind nicht böse. Gefährlich wird es erst, wenn sie schwelen.“ Sein Anspruch: Win-Win statt Win-Lose – und daraus stabile Routinen für den Alltag.
Typische Bausteine:
Live vor Ort, wenn es heikel wird. Online, wo es um Inhalte & Struktur geht; Präsenz, wenn es um Emotion & Vertrauen geht.
Klarer Prozess statt Folienfeuerwerk. Kurze Inputs, dann echte Arbeit am Thema der Gruppe.
Transfer sichern. To-dos, Verantwortliche, Follow-ups – damit Beschlüsse nicht verpuffen.

Haack denkt nicht in „Event-Tagen“, sondern in Wirksamkeitsschleifen:
Diagnose & Zielbild
Kurzgespräch mit Führung, Erwartungsklärung, Sicht auf Kultur & Reibungspunkte.
Team-Training (1–2 Tage)
Realthemen statt Rollenspiele: Rollen, Prozesse, Schnittstellen, Konfliktpunkte.
Methodenmix aus moderierter Reflexion, klaren Vereinbarungen und handfesten Tools.
Nachbetreuung
Kurze Online-Touchpoints, auf Wunsch Persönlichkeitsmodelle (z. B. OCEAN/BIP-nah) zur Team-Komplementarität nicht um Menschen zu „bewerten“, sondern um Stärken sinnvoll zu kombinieren.
Verankerung im Alltag
Check-ins nach 2/6/12 Wochen: Was läuft? Was hakt? Welche Entscheidung fehlt?

Martin arbeitet mit inhabergeführten Unternehmen, die Tempo, Zusammenhalt und Klarheit wollen, mit Führungskräften, die Begeisterung statt Druck suchen und Entscheidungen treffen, und mit Teams, die spüren: „So geht’s nicht weiter aber wir wollen gemeinsam weitergehen.“ Sein Ansatz: Menschen lesen, Muster lösen tiefer als ein bloßer Methodenkoffer. Konflikte betrachtet er als Ressource: Aus Frust werden klare Regeln und bessere Abläufe. Statt Lehrbuch-Dogmen liefert er Lebendigkeit und passgenaue, praxistaugliche Lösungen.
Die Reise mit ihm bleibt klar geführt, ohne kalt zu wirken: Auf eine Anfrage (Website, LinkedIn oder Empfehlung) folgt ein kurzer Rückruf, in dem das Zielbild geschärft wird. Danach kommt eine kompakte, verständliche Offerte, in der Ablauf und Rollen vorab transparent sind. Im Training werden Ergebnisse sichtbar gemacht (Pinwand/Board), To-dos samt Verantwortlichen fixiert und anschließend durch kurze, konkrete Check-ins in den Alltag getragen.
Das wirkt auf drei Ebenen: In der Leistung sinkt die Reibung, Entscheidungen werden schneller und Prozesse klarer. In der Kultur wachsen Vertrauen, der offene Umgang mit Konflikten und spürbare Motivation. In der Gesundheit nehmen Überforderung und Fehlbelastung ab die Lastenverteilung wird tragfähiger, die Energie besser.
Martin verlässt Weiterempfehlungen nicht dem Zufall. Nach jedem Training holt er ein kurzes, ehrliches Ergebnis-Feedback ein, fasst die Wirkung in zwei, drei Sätzen zusammen („Was hat sich konkret verbessert?“) und bittet das Management um ein namentliches Testimonial. Im selben Gespräch fragt er gezielt nach zwei Kontakten, die vor ähnlichen Themen stehen idealerweise aus dem Inhaber-Netzwerk oder von Partnerbetrieben. Auf LinkedIn werden die Erfolge dezent sichtbar mit vorher/nachher-Aussagen, anonymisierte Mini-Cases, was weitere Türen öffnet.
Ergebnis: Empfehlungen passieren nicht „irgendwann“, sondern direkt im Momentum messbar, nachvollziehbar, wiederholbar.



Daher erhielt Martin Haack alle 5 Sterne des CHH-Awards verliehen für:
Kundenzufriedenheit
Aktives Nachfassen, ehrliches Feedback, klare Konsequenzen aus Rückmeldungen. Zufriedenheit wird erhoben, nicht geraten.
Customer Journey
Schlanker Prozess vom Erstgespräch bis zur Übergabe: verständliche Angebote, klare Rollen, dokumentierte Ergebnisse, verbindliche To-dos.
Weiterempfehlungen
Spürbare Wirkung im Alltag (weniger Reibung, schnellere Entscheidungen) führt zu Referenzen aus der Praxis – Empfehlungen als Folge, nicht Zufall.
Kundenservice
Hohe Erreichbarkeit, kurze Reaktionszeiten, echte Begleitung auch zwischen den Terminen nicht nur „Trainingstag“, sondern Fortschrittspartner.
Customer-Happiness-Tools
Pragmatiche Tool-Kombi (CRM-light, strukturierte Check-ins, Vorlagen für Maßnahmenboards) genug System, um Wirkung wiederholbar zu machen.

Weil er Teamarbeit nicht mit Folien verwechselt. Martin löst echte Spannungen im Raum, übersetzt sie in klare Regeln und macht aus „Wir stecken fest“ ein „Wir kommen voran“. Seine Stärke: Menschen lesen, Muster benennen, Entscheidungen ermöglichen ohne Dogma, mit messbarem Transfer. Vom Erstkontakt bis zum Check-in nach dem Training bleibt er persönlich, transparent und verbindlich. Genau diese Haltung, konfliktstark, praxisnah, umsetzungsorientiert schafft Zufriedenheit, Vertrauen und sichtbare Ergebnisse in inhabergeführten Teams.










Mehr zu Martin Haack:
Wenn du mehr über Martin und sein Businnes erfahren möchtest findest du hier seine Links.
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